Der Tornado

Konstruiert im Jahr 1966 von Rodney March und von Terry Pearce. 1972 wurde der Tornado olympisch und gilt bis heute als das Maß der Dinge in der 21 Fuß Katamaran Klasse. Seit 2001 ist der Tornado auch mit dem olympischen Rigg erhältlich. Dieses besteht aus Doppeltrapez, Genaker, 2 m² zusätzlicher Segelfläche und einem Streamcut Großsegel. Die Tornado Klasse ist eine Einheitsklasse - alle Boote sind ident und entsprechen den Vermessungsvorschriften der B-Division. Gesegelt wird mit Steuermann und einem Crewmitglied (Vorschotter).

Der Tornado wurde bisher in 50 Ländern weltweit über 5000-mal verkauft.


Was zeichnet den Tornado aus?
-     Einheitsklasse - alle Boote sind gleich
-     schnellster Katamaran und sehr anspruchsvoll
-     weit verbreitet, internationaler Regattakalender
-     perfekt ausgereifte Konstruktion


Für wen ist der Tornado geeignet?

Erfahrene Segler finden im Tornado das optimale Spaß- und Wettkampfgerät! Die realisierbaren Höchstgeschwindigkeiten (bis 60 km/h!!) und der Grundspeed des Bootes erfordern eine geübte Hand am Steuer und an der Vorschott.


Woher bekomme ich einen Tornado und wie viel kostet mich das?

Mittlerweile gibt es nur noch einen großen Hersteller von Tornados. Die Firma Sailcenter of Sweden baut 97 Prozent aller Tornados. Ohne Segel kommt das Boot auf etwa 18.500.- Euro. Je nach Segelhersteller und Segelmaterial ist der Preis nach oben quasi offen.


Wo segle ich mit dem Tornado?

Ideal geeignet sind mittelgroße bis große Seen und das Meer. Das Boot ist nicht besonders wendig (wie alle Katamarane).

Technische Daten:
Länge:        6,10 Meter
Breite:        3,05 Meter
Segelfläche:    23,80 Quadratmeter

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